Unser Schulprogramm

Dieses Schulprogramm wurde auf der Gesamtkonferenz
am 24.10.2016 beschlossen.

Eigenverantwortung der Schule

Die Schule ist im Rahmen der staatlichen Verantwortung und der Rechts- und Verwaltungsvorschriften eigenverantwortlich in Planung, Durchführung und Auswertung des Unterrichts, in der Erziehung sowie in ihrer Leitung, Organisation und Verwaltung. Die Rechte des Schulträgers bleiben unberührt.

Die Schule gibt sich ein Schulprogramm. In dem Schulprogramm legt sie in Grundsätzen fest, wie sie den Bildungsauftrag erfüllt. Das Schulprogramm muss darüber Auskunft geben, welches Leitbild und welche Entwicklungsziele die pädagogische Arbeit und die sonstigen Tätigkeiten der Schule bestimmen. Der Zusammensetzung der Schülerschaft und dem regionalen Umfeld ist in dem Schulprogramm und in der Unterrichtsorganisation Rechnung zu tragen. Die Schule beteiligt bei der Entwicklung ihres Schulprogramms den Schulträger und den Träger der Schülerbeförderung sowie die Schulen, mit denen sie zusammenarbeitet.

Die Konferenzen, der Schulvorstand und die Schulleitung haben bei ihren Entscheidungen auf die eigene pädagogische Verantwortung der Lehrkräfte Rücksicht zu nehmen.
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Unser Schulprofil

Das Lessinggymnasium ist ein modernes Gymnasium, das aufgeklärte Bildung im Sinne Lessings vermittelt und Schülerinnen und Schülern aus Braunschweig und der Samtgemeinde Papenteich Möglichkeiten zur individuellen Schwerpunktsetzung bietet. Die Möglichkeit der Schwerpunktsetzung im bilingualen, künstlerisch-kulturellen oder auch naturwissenschaftlichen Bereich (Stundentafel 2) sehen wir als logische Konsequenz. Über den Unterricht hinaus bemühen wir uns, individuellen Interessen in einem reichhaltigen Ganztags- und AG-Angebot gerecht zu werden und weitere Qualifikationen (z.B. CertiLingua) zu vermitteln.

 

Im Bereich des Sozialen Lernens arbeiten wir verbindlich mit dem Programm Lions Quest und lassen unsere Arbeit regelmäßig zertifizieren. Das Sozialteam, das MobbingInterventions-Team, Präventionsangebote und die Übernahme von Verantwortung durch Schülerinnen und Schüler (z.B. in der selbstverwalteten Mediathek, der Schülervertretung, dem Mensa-Ausschuss und den schulischen Gremien) sind weitere wichtige Bausteine in diesem Bereich. Besonders mit Blick auf das Ganztagsangebot und das soziale Lernen am Lessinggymnasium wurden in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband zwei FSJ-Stellen eingerichtet. Nicht zuletzt ist die enge, vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit aller an Schule beteiligten Gruppen ein wichtiges Element nicht nur mit Blick auf Organisationsprozesse, sondern auch die Atmosphäre und das Gelingen von Gemeinschaft.

Die Schule überprüft und bewertet jährlich den Erfolg ihrer Arbeit. Sie plant Verbesserungsmaßnahmen und führt diese nach einer von ihr festgelegten Reihenfolge durch.

Die Schule bewirtschaftet ein Budget aus Landesmitteln nach näherer Bestimmung im Haushaltsplan des Landes. Sie kann nach näherer Bestimmung des Kultusministeriums, die der Zustimmung des Finanzministeriums bedarf, Girokonten führen; dabei können Ausnahmen von den Vorschriften über Zahlungen, Buchführung und Rechnungslegung (§§ 70 bis 72, 75 bis 80 der Landeshaushaltsordnung) zugelassen werden.

Die Bedeutung von Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement zeigt sich auf verschiedenen Ebenen: Impulse aus der Netzwerkarbeit ("Gesund Leben Lernen", "Ganztägig Lernen") haben zu organisatorischen Veränderungen geführt und wurden bei der Sanierung des Gebäudes beachtet. Die Zertifizierung als "Sportfreundliche Schule" sehen wir als Verpflichtung an, über den Unterricht hinaus entsprechende Angebote vorzuhalten.

In einer zunehmend heterogenen Schülerschaft ist der Umgang mit Diversität (Binnendifferenzierung, Unterstützungssysteme, Begabungsförderung, Inklusion, etc.) eine zentrale Herausforderung schulischen Arbeit. Evaluation und Ausbau unserer Angebote sowie eine verstärkte Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion sollen perspektivisch Schwerpunkte unserer Arbeit werden, sobald die Elemente der aktuellen, z.T. von außen vorgegeben Arbeitsschwerpunkte von der Planung und Implementierung in den Prozess übergegangen sind.

Unsere Entwicklungsschwerpunkte

Die Entwicklungsschwerpunkte ergeben sich zum Teil aus den veränderten schulgesetzlichen Vorgaben, aber auch aus schulinternen Evaluationen und deren Auswertungen (SEIS 2015, BUGIS 2016). Die Ziele werden in Projektfortschrittsbögen dokumentiert, die als Arbeitsinstrumente dienen und daher regelmäßig verändert werden:

 

Erstellung eines Fortbildungskonzeptes:

Ziel: Es soll ein Fortbildungskonzept erstellt werden, das sich in a) ein grundsätzliches Fortbildungskonzept und b) einen Fortbildungsplan unterteilt und in dieser Aufteilung folgende Aspekte regelt:

1. Fortbildungskonzept:

→ Grundsätzliche Schwerpunkte und Verfahren / Abläufe (z.B. „Fachkonferenzen haben immer den TOP „Bericht von Fortbildungen“; alternativ: DB zur Multiplikation“)

2. Fortbildungsplan:

→ Verteilung der Gelder, konkrete Fortbildungen



Umsetzung der neuen schulgesetzlichen Vorgaben: Umstellung auf G9 / Veränderungen in der Qualifikationsphase:

Ziel: Die neuen schulgesetzlichen Vorgaben für die Umstellung auf G9 sowie die Veränderungen in der Oberstufe müssen umgesetzt werden.

 

Optimierung in den Bereichen Transparenz und Kommunikation:

Ziel: Die Schulgemeinschaft soll noch intensiver über bestehende und geplante Strukturen und Prozesse des Schullebens informiert werden.

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Wir sind gerne
für Sie da!

Lessinggymnasium Braunschweig
Heideblick 20
38110 Braunschweig
Telefon: 05307 9215 0
E-Mail: info@lessinggymnasium.de
Öffnungszeiten des Sekretariats
an Schultagen:
Mo.-Do.: 7:30 bis 15:30 Uhr
Freitags: 7:30 bis 14:00 Uhr

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