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Ein Konzertbesuch im großen Saal der Elbphilharmonie – und wir waren dabei!

Endlich ging es los: am Mittwoch, den 22.01.2020 brach der Musikkurs des 10. Jg. mit 22 Schülerinnen und Schülern sowie Frau Rosemeyer und Herrn Maurer pünktlich um 08.00 Uhr Richtung Hamburg mit dem Ziel Elbphilharmonie auf. Anlässlich des 250. Geburtstags von L. v. Beethoven und im Rahmen des ARD Beethovenexperiments hatte das NDR Elbphilharmonie Orchester, unter der Leitung von Petr Popelka, zu einem Schülerkonzert geladen, bei dem das Bläseroktett Es-Dur op. 103 für zwei Oboen, zwei Klarinetten, zwei Hörner und zwei Fagotte sowie die 7. Sinfonie, A-Dur op. 92 von Beethoven, zu hören waren.

Nach einer zweieinhalbstündigen Busfahrt staunten wir nicht schlecht, als wir plötzlich vor der Elbphilharmonie standen, deren imposante und im Tageslicht funkelnde Glasfassade sich 110 m in die Höhe streckte. Um in das Gebäude zu gelangen, fuhren wir zunächst mit der Tube, welche mit ihren 84 m Länge die längste gebogene Rolltreppe der Welt ist.

Mittlerweile konnten wir es kaum erwarten, dass das Konzert endlich begann. Allerdings mussten wir uns noch ein wenig gedulden, da zunächst über 2000 Zuschauer des vorherigen Konzertes den großen Saal verlassen mussten, bis wir die Treppen ins Foyer des Konzertsaales erklimmen durften. Nachdem wir unsere Taschen und Jacken in der Garderobe abgegeben hatten, betraten wir endlich den atemberaubenden Konzertsaal, wo unsere Erwartungen noch weit übertroffen wurden, da man gar nicht wusste, wo man zuerst hinschauen sollte.

Alsbald betraten dann auch die Musiker die Bühne und das Konzert begann. Besonders beeindruckend waren für uns neben dem Klang des Orchesters die synchronen Bewegungen der Streicher und das organische Zusammenspiel von Dirigent und Musikern. Lediglich die Konzertpädagogin, welche vor und zwischen den einzelnen Sätzen kleinere Hinweise und Einführungen zur Musik gab, empfanden wir als störend und bisweilen auch unpassend, da wir die Sinfonie auch schon im Unterricht analysiert hatten.

Nach kurzweiligen 65 Minuten endete das Konzert und wir bekamen die Gelegenheit, die Aussicht auf der Plaza, einem Balkon in 37 m Höhe, der rundum die Elbphilharmonie führt und der Öffentlichkeit zur Verfügung steht, zu besichtigen und das ein oder andere Erinnerungsbild zu machen.

Im Anschluss ging es für uns zu Fuß weiter zu den Landungsbrücken, wo wir noch eine gute Stunde Freizeit hatten und somit die Gelegenheit bekamen, die Gegend zu erkunden oder eine Kleinigkeit zu essen, bis wir dann gegen 16.00 Uhr wieder die Heimfahrt im Bus antraten.

Alles in allem war dies eine rundum gelungene, beeindruckende und einmalige Exkursion, die wir wohl alle so schnell nicht vergessen werden.

#SchülerInnen des MuPro Kurses von Herrn Maurer

 

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