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Bericht zum Frankreichaustausch 2014

Mittwoch, den 26.11.2014:

Heute kamen unsere lang ersehnten Austauschpartner nach einer vom Stau durchzogenen Busfahrt endlich um 21:30 Uhr an der Schule an, wo sie schon freudig von uns und unseren Familien empfangen wurden. Wir waren alle sehr aufgeregt, da wir ja alle nicht wussten wie sie aussahen oder wie sie waren. Wir wurden dann zugeteilt und fuhren nach Hause. Nachdem alle sicher Zuhause angekommen waren, aßen sie noch eine Kleinigkeit und zumindest die Franzosen fielen nach der neunzehnstündigen Busfahrt, erschöpft in ihre Betten.



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Donnerstag, den 27.11.2014:

Am Donnerstagmorgen trafen wir uns erst in einem Klassenraum wo uns die Lehrer empfangen haben und Herr Schröder die französischen Gäste (23 Schüler und Schülerinnen sowie drei Lehrkräfte) begrüßt hat.

Danach fuhren wir mit dem Reisebus nach Wolfsburg, wo wir ins Phaeno gingen.In Gruppen sind wir dann durch das Phaeno gelaufen, haben uns z.B die neue Luftausstellung angeschaut und viel selbstständig experimentiert. Am Ende trafen wir uns zu einer bestimmten Uhrzeit wieder und fuhren mit dem Bus wieder zum Lessing und wurden dort abgeholt.

Am Nachmittag haben wir uns dann das erste Mal richtig mit den Franzosen unterhalten und haben mit ihnen Sachen unternommen, haben einfach nur zu Hause Brettspiele gespielt oder uns mit anderen Franzosen getroffen.



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Freitag, den 28.11.2014:

Am Freitag sind wir mit der Straßenbahn (und dem Bus) in die Stadt zum Staatstheater gefahren und haben das Theaterstück "Pinocchio" uns angeschaut. Den Franzosen hat es gefallen aber sie meinten das sie nicht alles verstanden hatten. Danach sind wir wieder mit der Straßenbahn zum Rathaus gefahren und sind dort auf den Weihnachtsmarkt gegangen für etwa 2 Stunden. ES war sehr schön und haben ihnen Schmalzkuchen ,Kinderpunsch sowie gebrannte Mandeln vom Mandel Meier gezeigt haben. Es war teilweise seht kalt aber es gab auch viel zu lachen. Am Lessing haben sich dann noch mal die Franzosen von ihren Freunden verabschiedet da jetzt das Wochenende begann. Am Freitagabend bin ich noch mit meiner Freundin und ihrer Austauschpartnerin Schlittschuh gefahren in Wolfsburg.



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Samstag, den 29.11.2014:

In meiner Familie sind wir am Samstagmorgen zu Dorothee gefahren da ihr Franzose an dem Tag Geburtstag hatte und wir eine kleine Feier gemacht haben. Am Abend sind wir dann noch in die Autostadt gefahren um dort das Weihnachtsmärchen auf dem Eis zu sehen und um Schlittschuh zu fahren da unsere Austauschpartner das noch nie gemacht haben.

Sonntag, den 30.11.2014:

Am Sonntag Morgen bin ich mit meiner Französin zu Leonhard gefahren um dort alle gemeinsam Kekse zu backen ich habe mit meiner Französin Kokosmakronen gebacken die auch sehr lecker geworden sind :) Gerade als wir fertig waren kam Dorothee mit ihren Franzosen und wir haben alle zusammen Fußball gespielt.



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Montag, den 01.12.2014:

Am Montagmorgen sind wir wieder mit dem Reisebus nach Hannover gefahren.

Das Ziel? Unsere wunderschöne Landeshauptstadt Hannover. Diese erreichten wir nach einer ruhigen Fahrt sicher und wohlauf und begannen mit der Suche, nach dem vereinbarten Treffpunkt mit der Stadtführerin. Zuerst liefen wir ein bisschen planlos in der Kälte umher, konnten uns aber schlussendlich im Rathaus aufhalten um auf die angekündigten Führer zu warten. Wir nutzen diese Zeit zum Essen und um ein Gruppenfoto zu machen. Wir bekamen zwei getrennte Führungen, in der jeweiligen Landessprache und machten uns auf um Hannover zu erkunden. Wir besichtigten mehrere Kirchen und konnten auch ein bisschen von dem riesigen Weihnachtsmarkt kennenlernen. Leider war es aber sehr kalt und so freuten wir uns auf die zweistündige Pause zur Selbstverfügung, die wir in allen möglichen Geschäften und Cafés/Restaurants verbrachten. Danach war unser Aufenthalt leider schon vorbei und wir marschierten gemeinsam zurück zum Rathaus und stiegen in den Bus der uns zur Schule zurückbrachte.



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Dienstag, den 02.12.2014

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze.

Wir fuhren zunächst nach Helmstedt zum Zonengrenzmuseum, wo wir eine erste Einführung in die Geschichte der deutschen Teilung bekamen.

Anschließend ging es weiter zum Genzübergang Hötensleben und schließlich zur ehemaligen Grenzübergangstelle Marienborn, wo wir auch ganz viele Fragen hatten zu vielen Details der „Durchleuchtung“ von Fahrzeugen und persönlichen Geschichten ehemaliger DDR-Bürger.



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Mittwoch, 03.12.2014

Heute konnten die Franzosen ausgiebig den Unterricht an einem deutschen Gymnasium genießen (-: Höchst interessant wurde natürlich der Französischunterricht. In vielen anderen Stunden begannen sie sich eher zu langweilen....

Am Nachmittag fand dann bereits unsere Abschiedsfeier statt. Es war eine gemütlich Runde in adventlicher Stimmung, die durch einige Mamas sehr schön vorbereitet wurde. Es gab reichlich zu essen und zu trinken.

Unsere selbst gebackenen Kekse vom Wochenende waren ebenfalls dabei und jeder Franzose konnte sich eine bunte Mischung zusammenstellen. Außerdem bekamen wir das deutsch-französische Rezeptheftchen, das sämtliche Rezepte der Teilnehmer inklusive Fotos enthält und sehr schön geworden ist.

Donnerstag, den 04.12. 2014

Heute war der letzte Tag des Austausches. Wir verbrachten die ersten zwei Schulstunden nach Plan, mit unseren Franzosen und brachten sie anschließend ins Foyer, von wo aus sie sich auf den Weg zur Klavierfabrik Grotrian-Steinweg aufmachten. Sie bekamen eine exklusive Führung und fanden es alle spannend und schön, so berichteten sie es uns zumindest als wir sie wieder abholten und mit ihnen in den Unterricht gingen. Manche hatten für den letzten Tag noch etwas für sich und ihren Austauschpartner geplant, andere hatten einen eher ruhigen restlichen Tag und halfen ihren Gästen beim Packen. Am Abend trafen wir uns dann alle beim Parkplatz hinter dem Sportplatz und verabschiedeten uns tränenreich von unseren Austauschpartner, die einem in der schönen, gemeinsamem Zeit dann doch ans Herz gewachsen waren. Als der Bus losfuhr, begleitet von großem Gewinke, haben sich manche nur damit trösten lassen, dass der Gegenbesuch bald stattfinden wird. Und das ist ja auch schon was, hoffentlich ist es dann bloß wärmer.

   
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