Experimente mit der Lochkamera

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Die Klassen A und B des 6. Jahrgangs haben im Physikunterricht etwas Interessantes gebaut: eine Lochkamera. Um diese zu bauen, benötigt man nur eine leere, ausgespülte Chipsdose, etwas Transparentpapier oder eine Butterbrottüte, schwarzen Tonkarton und etwas, womit man ein Loch stechen kann, wie z.B. einen Zirkel und Kleber und Klebeband zum Befestigen. Zuerst klebt man den Tonkarton mit einem Stück Klebeband von innen zu einem Rohr so zusammen, dass dieses in die Chipsdose passt. Anschließend schneidet man einen Kreis aus dem Transparentpapier, der etwas größer als die Öffnung der Papierrolle ist. Den Kreis klebt man dann mit Kleber auf eine Öffnung der Papierrolle. Dabei ist egal, welche Seite man beklebt. Damit es besser hält, kann man das Ganze nochmal mit Klebeband an den Seiten befestigen. Nachdem man dies getan hat, sticht man mit einem spitzen Gegenstand, wie z.B. einen Zirkel, ein nicht zu großes Loch in den Boden der Chipsdose. Zuletzt muss man die beiden Teile zusammenstecken, sodass die Seite mit dem Transparentpapier innen ist und man ist fertig. Geht doch eigentlich ganz schnell! Man muss dann die selbstgebastelte Lochkamera in die Richtung des Lichtes halten und mit einem Auge durchgucken. Wenn nichts schiefgelaufen ist, müsste man nun etwas auf dem Transparentpapier erkennen können. Man kann durch Verschieben der Tonpapierrolle das Bild scharf stellen. Dann ab nach draußen und gucken, was man alles sehen kann! Das Bild ist echt erstaunlich! Probiert es doch selbst mal!

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